LOGI oder die Sache mit dem GLYX - Michaela Krug
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LOGI….. logo!

Ich sehe schon, Sie kennen sich aus! Wahrscheinlich haben Sie bereits eine steile Diätkarriere hinter sich, aber auch immer noch vor sich?

Na, dann haben Sie bestimmt schon von der LOGI-Methode gehört.
Die Logi-Methode ist eine kohlenhydratreduzierte Ernährungsform, die auf Ernährungsempfehlungen für übergewichtige Kinder und Jugend-liche der Adipositas-Ambulanz der Harvard-Universitätskinderklinik aufbaut.

 -> Sie sind schon erwachsen??? Macht nichts!
 -> Sie wollen nicht abnehmen? Macht auch nichts!
 -> Sie wollen sich grundsätzlich besser ernähren? Sie sind hier richtig!

Aktuelle Studiendaten zeigen, dass eine Ernährung mit weniger Kohlenhydraten, dafür mehr Eiweiß und Fett nicht nur bei der Gewichtsreduktion, sondern auch bei der Verbesserung der Blutfettkonzentration und bei Diabetes-Erkrankungen vorteilhaft ist.
Also nicht nur eine weitere Diät zum Abspecken. Deshalb lohnt sich der Blick auf LOGI für jedermann.

Was bedeutet LOGI?

LOGI steht für eine Ernährung mit niedriger glykämischer Last und damit geringer Wirkung auf die Blutzuckerkonzentration (engl. Low Glycemic and Insulinemic Diet). Also weniger Kohlenhydrate, weniger Stärke. Ebenso wird ein Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts beachtet – eine sinnvolle, basische Grundernährung.
Die Ernährung nach LOGI kann tatsächlich Genuss und Lebensqualität vereinen, womit eine langfristige Umsetzung für viele Menschen machbar ist. Denn nur eine dauerhafte und auf den individuellen Bedarf ausgerichtete Ernährung kann den gewünschten Erfolg und Zufriedenheit bringen. Die Auswertung einer der wichtigsten Langzeitstudien zeigt aktuell die gesundheitlichen Vorteile, die eine langfristige Ernährung mit einem höheren Eiweiß- und Fettanteil hat. So konnte mit verringerter Kohlenhydratzufuhr ein deutlich gesenktes Risiko für Herzerkrankungen festgestellt werden.

Was sagt die glykämische Last aus?

Die LOGI-Methode bevorzugt Lebensmittel mit Kohlenhydraten, die eine niedrige glykämische Last aufweisen. Die glykämische Last steht für die Blutzuckerreaktion, die eine bestimmte Menge an verzehrten Kohlenhydraten einer Portion verursacht. Dabei ist die Wirkung der Kohlenhydrate eines Lebensmittels auf die Blutzuckerkonzentration das entscheidende Kriterium, ob ein Lebensmittel in der verzehrten Menge für LOGI geeignet ist oder nicht.
Mehr zum Thema Glykämische Last / Glykämischer Index gibt’s HIER!

Grundlagen der Ernährung nach LOGI

Die Auswahl der Lebensmittel ist hier von großer Bedeutung. Das heißt, dass reichlich stärkearmes und ballaststoffreiches Gemüse und Obst, ausreichend Eiweiß aus pflanzlichen und tierischen Quellen, das richtige Fett und geeignete Kohlenhydrate eingesetzt werden. Aufgrund der hohen Sättigungswirkung und der niedrigen Energiedichte kann diese Optimierung der Ernährung ganz nebenbei zur Gewichtsreduktion führen.
Die Empfehlung der Eiweißzufuhr liegt bei 1,2 – 1,5 g/kg Körpergewicht. Sportlich Aktive haben einen etwas höheren Bedarf an hochwertigem Eiweiß    (circa 1,8 g/kg Körpergewicht). Eiweiß wirkt sättigend und soll aus pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln aufgenommen werden. Eine sehr   hochwertige Quelle für pflanzliches Eiweiß stellen Hülsenfrüchte dar. In der entsprechenden Kombination mit weiteren Lebensmitteln kann eine hohe biologische Wertigkeit erreicht werden.
Die Empfehlung der Zufuhr von Fett liegt bei 40 – 50% des Tagesbedarfs an Energie. Dabei ist die Auswahl der Fette sehr wichtig, da sich hiermit der entscheidende Vorteil herausstellt. Fett setzt sich aus verschiedenen Fettsäuren zusammen. Meist enthalten Fette aus Pflanzen einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren. Von diesen Fetten ist bekannt, dass sie positive Auswirkungen auf die Blutfettwerte haben.
Die Empfehlung der Zufuhr von Kohlenhydraten liegt bei 20 – 30% des Tagesbedarfs an Energie. Der Organismus benötigt Kohlenhydrate als Energielieferant (für Gehirn und rote Blutkörperchen). Auch mit einer anteilig geringeren Zufuhr kann diese Versorgung gewährleistet werden. Durch die Auswahl von Lebensmitteln, die langsam verwertbare Kohlenhydrate beinhalten, wird die Blutzuckerkonzentration vor einem schnellen und hohen Anstieg bewahrt. Die Insulinfalle, die einen großen Anteil am „Dickwerden“ hat, kann nicht zuschnappen.

Konkrete Empfehlungen:
  -> 1 – 2 mal pro Woche fettreichen Fisch, wie Lachs, Makrele oder Hering.

  -> Pflanzliches Eiweiß aus Hülsenfrüchten, wie z. B. Linsen, Sojabohnen, Kichererbsen, Bohnen, und aus Nüssen.
  -> Tierisches Eiweiß aus Milchprodukten, Hühnerei, Fisch und magerem Fleisch.
  -> Ballaststoffreiche Ernährung durch faserreiches Gemüse (z. B. Fenchel, Brokkoli).
  -> Voluminöse, wasserreiche Lebensmittel bevorzugen, davon 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst (z. B. Beeren) am Tag.
  -> Verwendung pflanzlicher Öle (Rapsöl, Leinöl) und Nüsse (Walnüsse).
  -> Verhältnis von Omega-6 Fettsäuren zu Omega-3 Fettsäuren mindestens 5:1 besser 5:2 oder 2:1

Hier können Sie sich die Ernährungsempfehlungen noch einmal im Bild anschauen.

LOGI Methode Ernährungsempfehlungen

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